FDP|
07.10.2016 - 14:00LINDNER: Konjunkturprognose ist ein Alarmsignal
Berlin. Zur Konjunkturprognose der Bundesregierung erklärt der FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER:
„Die deutsche Wirtschaft müsste kräftiger und nachhaltiger wachsen. In unserem einmaligen Umfeld mit niedrigem Zins, künstlich niedrigem Außenwert des Euro und Rekordbeschäftigung wären mehr als zwei Prozent Wachstum zu erwarten. Die Prognose der Bundesregierung ist deshalb keine Erfolgsmeldung, sondern ein Alarmsignal.
Die Große Koalition fährt Deutschland auf Verschleiß. Wenn jede Woche eine neue Belastungsprobe für Mittelstand und Industrie beschlossen wird, hat das Auswirkungen. Notwendig ist jetzt ein Politikwechsel, um die Wirtschaftskraft zu stärken und krisenfest zu machen. Entbürokratisierung, Investieren in Glasfaser und andere Infrastruktur und eine Entlastung für die Mitte der Gesellschaft müssen die Prioritäten sein, damit es Ende des Jahrzehnts nicht zu einer Deutschlandkrise kommt.“
LINDNER: Konjunkturprognose ist ein Alarmsignal
Berlin. Zur Konjunkturprognose der Bundesregierung erklärt der FDP-Bundesvorsitzende CHRISTIAN LINDNER:
„Die deutsche Wirtschaft müsste kräftiger und nachhaltiger wachsen. In unserem einmaligen Umfeld mit niedrigem Zins, künstlich niedrigem Außenwert des Euro und Rekordbeschäftigung wären mehr als zwei Prozent Wachstum zu erwarten. Die Prognose der Bundesregierung ist deshalb keine Erfolgsmeldung, sondern ein Alarmsignal.
Die Große Koalition fährt Deutschland auf Verschleiß. Wenn jede Woche eine neue Belastungsprobe für Mittelstand und Industrie beschlossen wird, hat das Auswirkungen. Notwendig ist jetzt ein Politikwechsel, um die Wirtschaftskraft zu stärken und krisenfest zu machen. Entbürokratisierung, Investieren in Glasfaser und andere Infrastruktur und eine Entlastung für die Mitte der Gesellschaft müssen die Prioritäten sein, damit es Ende des Jahrzehnts nicht zu einer Deutschlandkrise kommt.“